Eigenfettbehandlung in Leipzig
(Lipofilling, Lipotransfer)

Beim Lipotransfer wird Eigenfett von einem Spenderareal (häufig Bauch, Oberschenkel oder Knie-Innenseiten) gewonnen, durch spezielle Filtermethoden zu reinem Fettgewebe aufbereitet und anschließend zum Volumenaufbau in ein Empfängerareal verpflanzt. Dieses Vorgehen kann zur Angleichung asymmetrischer oder sonstiger unerwünschter Körperkonturen genutzt werden, die zum Beispiel aufgrund von Narben nach Verletzungen oder Operationen entstanden sind oder denen altersbedingte Volumenverluste zugrunde liegen.

In unserer Praxisklinik am Markt findet die Eigenfetttransplantation insbesondere an folgenden Arealen Anwendung:

 

Im Bereich der Gesichtsverjüngung stellt es insbesondere für die Patienten eine interessante Option dar, die auf körperfremde Füllstoffe (sogenannte Filler wie zum Beispiel Hyaluronsäure) verzichten möchten. Da beim Lipofilling mit körpereigenem Fettgewebe unterfüttert wird, können allergische oder Abstoßungsreaktionen ausgeschlossen werden. Die Eigenfettbehandlung punktet demzufolge mit einer optimalen Verträglichkeit und längeren Haltbarkeit als die alternativen Anti-Aging-Materialien.

Kurzinformation Lipofilling

OP-Dauer: ca. 1-4 Stunden
Narkose: örtliche Betäubung oder Dämmerschlafnarkose
Klinikaufenthalt:ca. 1-2 Tage
Nachbehandlung:Tragen eines Kompressionsmieders für 4-6 Wochen
lipofilling Leipzig

Was genau ist eine Eigenfettbehandlung und wie funktioniert sie?

Eine Eigenfettbehandlung ist ein modernes, natürliches Verfahren der ästhetischen Medizin, bei dem körpereigenes Fett verwendet wird, um das Erscheinungsbild verschiedener Körperregionen zu verbessern.

Hierbei wird zunächst überschüssiges Fett schonend entnommen, sorgfältig aufbereitet und anschließend gezielt dort eingesetzt, wo mehr Volumen oder eine Verjüngung gewünscht ist. Diese Methode ist besonders gut verträglich, da ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird, und bietet vielfältige Möglichkeiten für ein harmonisches und nachhaltiges Ergebnis.

Für welche Körperbereiche kann Eigenfetttransplantation angewendet werden?

  • Gesicht (z. B. zur Auffüllung von Wangen, Lippen, Tränenrinnen)
  • Brust (zur Vergrößerung oder Formverbesserung)
  • Hände (zur Verjüngung und Auffüllung von Volumenverlust)
  • Po (zur Konturierung und Volumensteigerung)
  • Narben und Hautunebenheiten (zur Glättung und Verbesserung des Hautbildes)
  • Intimbereich (zur Volumensteigerung und ästhetischen Optimierung)

Häufige Fragen und Antworten rund um Lipofilling

Ausgangssituationen und Anwendungsbereiche

Die Eigenfettbehandlung kann helfen, die Kontur des Körpers zu verbessern und bestimmte Bereiche dauerhaft zu formen. Das eingesetzte Fett bleibt größtenteils erhalten, wenn es gut einheilt. Allerdings kann es sein, dass ein Teil des Fettes vom Körper abgebaut wird.

Deshalb sind manchmal mehrere Behandlungen nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Insgesamt bietet die Methode eine natürliche und nachhaltige Möglichkeit zur Körperformung.

Eigenfett kann zur Korrektur von Unebenheiten nach einer Liposuktion eingesetzt werden. Das Fett wird entnommen, aufbereitet und in die betroffenen Bereiche injiziert, um das Hautbild zu verbessern.

Eigenfett kann dazu verwendet werden, das Aussehen von Cellulite zu verbessern. Bei dieser Methode wird eigenes Fett entnommen und in die betroffenen Hautbereiche eingebracht. Dadurch kann die Hautoberfläche glatter und gleichmäßiger wirken.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die Ergebnisse von Person zu Person unterschiedlich sein können und manchmal mehrere Behandlungen nötig sind, um eine sichtbare Verbesserung zu erzielen.

Eigenfett kann im Intimbereich eingesetzt werden, um Volumen oder Form zu verbessern. Da das Fett aus dem eigenen Körper entnommen wird, sind Allergien selten. Die Behandlung steigert das Wohlbefinden und sollte von erfahrenen Fachärzten individuell durchgeführt werden.

Ja, Allergiker können grundsätzlich eine Eigenfettbehandlung bekommen. Da das Fett aus dem eigenen Körper stammt, ist das Risiko für allergische Reaktionen sehr gering. Die Methode gilt daher als besonders sicher für Menschen mit Allergien.

  • Ausreichende Fettreserven am Körper: Für die Eigenfettbehandlung muss genügend Fettgewebe vorhanden sein, das entnommen werden kann.
  • Gute körperliche Gesundheit: Die Behandlung ist für Personen geeignet, die insgesamt gesund sind und keine schwerwiegenden Erkrankungen haben.
  • Realistische Erwartungen: Die Patientin oder der Patient sollte wissen, was mit der Behandlung erreicht werden kann und welche Grenzen es gibt.
  • Keine akuten Infektionen oder entzündlichen Hauterkrankungen an den zu behandelnden Stellen.
  • Nicht schwanger oder stillend: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte keine Eigenfettbehandlung durchgeführt werden.
  • Körperlich ausgewachsen / Volljährigkeit
  • Nikotinverzicht! Bei Rauchern ist die Wahrscheinlichkeit, dass das injinzierte Fett nicht einwächst sehr hoch, Deshalb wird diese Methode für Raucher nicht empfohlen
  • Individuelle Beratung durch eine erfahrene Fachärztin oder einen Facharzt ist notwendig, um Risiken auszuschließen und das beste Ergebnis zu erzielen.
  • Der richtige Zeitpunkt sollte gewählt werden, wenn Sie körperlich gesund sind und keine Infektionen oder akuten Krankheiten haben.
  • Planen Sie die Behandlung so, dass genügend Zeit für die Erholung und Heilung nach dem Eingriff bleibt – idealerweise in einer Phase ohne wichtige Termine oder Reisen.
  • Vermeiden Sie Zeiten mit erhöhtem Stress oder körperlicher Belastung, da dies die Heilung beeinträchtigen kann.
  • Eine Eigenfetttransplantation sollte nicht während einer Schwangerschaft oder Stillzeit durchgeführt werden.
  • Besprechen Sie Ihren Wunsch nach dem Eingriff frühzeitig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, um individuelle Faktoren und mögliche Risiken gemeinsam abzuklären.

Die erreichbare Körbchengröße bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett hängt von Faktoren wie Menge und Qualität des Fettgewebes sowie der Anatomie der Patientin ab. In der Regel ist eine Vergrößerung um etwa eine Körbchengröße möglich, manchmal aber auch mehr durch zusätzliche Eingriffe. Realistische Erwartungen sind wichtig und eine gründliche Beratung mit einem erfahrenen Facharzt ist unerlässlich.

Vor der Behandlung

Idealerweise sollten Sie mindestens 10 bis 14 Tage vor dem geplanten Eingriff auf blutverdünnende Medikamente wie Aspirin verzichten, sofern Ihr Arzt nichts anderes empfiehlt. Dies hilft, das Risiko von Blutungen und Blutergüssen während und nach der Behandlung zu minimieren. Bitte sprechen Sie die genaue Vorgehensweise unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt ab, insbesondere wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen.

Nach dem deutschen Heilmittelwerbegesetz ist die öffentliche Veröffentlichung von Vorher-Nachher-Bildern zu Eigenfettbehandlungen grundsätzlich untersagt. Daher finden Sie solche Bilder nicht frei zugänglich auf Webseiten oder in Broschüren. Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs können Ihnen jedoch Vorher-Nachher-Fotos anonymisierter Behandlungsfälle gezeigt werden.

So erhalten Sie einen realistischen Eindruck davon, welche Ergebnisse mit der Methode individuell möglich sind.

  • Der Bauchbereich eignet sich häufig besonders gut zur Entnahme von Eigenfett, da hier oft ausreichend Fettreserven vorhanden sind.
  • Auch die Hüften und Flanken sind beliebte Regionen – sie bieten meist genügend Fett und lassen sich gut behandeln.
  • Die Oberschenkel, insbesondere die Innenseiten, können ebenfalls als Spenderareale genutzt werden.
  • Manchmal werden auch das Gesäß oder die Knieinnenseiten für die Fettentnahme ausgewählt, abhängig von den individuellen Gegebenheiten.
  • Wir klären mit Ihnen im Rahmen der Voruntersuchung, welche Körperregion sich in Ihrem Fall am besten eignet, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
  • Lipödem eignet sich nicht zur Eigenfettbehandlung
  • Welche Risiken und Nebenwirkungen sind mit der Eigenfettbehandlung verbunden?
  • Wie läuft der Eingriff ab und wie lange dauert die Heilung?
  • Welche Ergebnisse kann ich realistischerweise erwarten und wie lange halten diese?
  • Wie oft kann die Behandlung wiederholt werden und welche Abstände sind sinnvoll?
  • Gibt es besondere Nachsorge oder Einschränkungen nach dem Eingriff?
  • Wie wird mein individueller Gesundheitszustand berücksichtigt?
  • Welche Erfahrung und Qualifikation liegt vor?

Eigenfett gilt als sehr sicher, da es sich um körpereigenes Material handelt und das Risiko für Abstoßungsreaktionen oder Allergien äußerst gering ist. Zahlreiche Langzeitstudien zeigen, dass Eigenfetttransplantationen bei fachgerechter Durchführung gute und stabile Ergebnisse liefern, wobei die Sicherheit des Verfahrens auch über Jahre hinweg bestätigt wurde.

Dennoch kann das Resultat von individuellen Faktoren wie Lebensstil oder Stoffwechsel beeinflusst werden.

Das in die gewünschten Bereiche transplantierte Fett verhält sich wie das übrige Fettgewebe im Körper. Wenn Sie nach dem Eingriff abnehmen, kann sich auch das Volumen des übertragenen Fetts verringern, da die Fettzellen auf Gewichtsverlust reagieren.

Die Ergebnisse der Eigenfetttransplantation sind daher nicht völlig unabhängig von Ihrem allgemeinen Körpergewicht und Lebensstil.

Ja, eine Eigenfettbehandlung kann grundsätzlich mit anderen ästhetischen Eingriffen kombiniert werden. Häufig wird sie beispielsweise mit Faceliftings, Lidstraffungen oder Behandlungen zur Hautverbesserung zusammen durchgeführt.

Auch die Kombination mit Brustvergrößerungen oder Körperkonturierungen ist möglich, um ein harmonisches Gesamtergebnis zu erzielen.

Ob eine solche Kombination sinnvoll ist, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen sowie der Einschätzung Ihres behandelnden Arztes ab. Ein ausführliches Beratungsgespräch ist daher empfehlenswert, um die passenden Verfahren für Ihr gewünschtes Ergebnis zu wählen.

Rund um die Behandlung selbst

Die Fettabsaugung zur Gewinnung von Eigenfett wird in der Regel unter örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf durchgeführt. Dadurch spüren die meisten Patienten während des Eingriffs kaum Schmerzen.

Nach dem Eingriff kann es zu einem leichten Ziehen, Druckgefühl oder blauen Flecken kommen, die aber meist schnell wieder verschwinden.

Die Ergebnisse einer Eigenfetttransplantation wirken in der Regel sehr natürlich, da körpereigenes Fett verwendet wird und keine Fremdstoffe zum Einsatz kommen. Das transplantierte Fett passt sich dem Gewebe an und kann harmonisch in das bestehende Erscheinungsbild integriert werden, wodurch keine künstlichen oder unnatürlichen Konturen entstehen.

Bei einer Eigenfettbehandlung kommt meist eine örtliche Betäubung oder ein Dämmerschlaf zum Einsatz. Diese Verfahren sorgen dafür, dass der Eingriff für die Patientinnen und Patienten möglichst schmerzarm verläuft. Die Wahl der Betäubungsart hängt vom Umfang der Behandlung und den individuellen Bedürfnissen ab. Wir klären im Rahmen der Beratung und Voruntersuchung alle individuellen Faktoren.

Mikrofett und Nanofett sind zwei verschiedene Formen von aufbereitetem Eigenfett, die bei einer Behandlung verwendet werden.

Mikrofett besteht aus kleinen Fettteilchen und eignet sich besonders gut, um Volumen in bestimmten Bereichen des Körpers oder Gesichts zu schaffen.

Nanofett enthält keine intakten Fettzellen mehr, es handelt sich um stark mechanisch emulgiertes Fett, beinhaltet aber Stammzellen und Wachstumsfaktoren. Es eignet sich nicht zum Volumenaufbau, sondern eher zur Verbesserung der Hautstruktur

Beide Methoden nutzen Ihr eigenes Fett, aber Nanofett wirkt eher auf die Haut, während Mikrofett das Gewebe auffüllt.

Generell gibt es keine festen Altersbeschränkungen für die Anwendung von Eigenfett, solange die Patientin oder der Patient gesund ist und ausreichend Fettgewebe vorhanden ist.

Minderjährige benötigen eine besonders sorgfältige ärztliche Prüfung und werden nur in medizinisch notwendigen Fällen behandelt.

Ja, eine Eigenfettbehandlung kann grundsätzlich mit anderen ästhetischen Eingriffen kombiniert werden. Häufig wird sie beispielsweise mit Faceliftings, Lidstraffungen oder Behandlungen zur Hautverbesserung zusammen durchgeführt. Auch die Kombination mit Brustvergrößerungen oder Körperkonturierungen ist möglich, um ein harmonisches Gesamtergebnis zu erzielen.

Ob eine solche Kombination sinnvoll ist, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen sowie der Einschätzung Ihres behandelnden Arztes ab. Ein ausführliches Beratungsgespräch ist daher empfehlenswert, um die passenden Verfahren für Ihr gewünschtes Ergebnis zu wählen.

Die Erfolgsquote von Eigenfettbehandlungen ist in der Regel hoch, da körpereigenes Fettgewebe gut vertragen wird und das Risiko von Abstoßungsreaktionen sehr gering ist. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass etwa 60 bis 80 Prozent des transplantierten Fetts dauerhaft einheilen, wobei das genaue Ergebnis von individuellen Faktoren wie Technik, Nachsorge und Gesundheitszustand abhängt.

Dennoch kann es im Laufe der Zeit zu einem teilweisen Abbau des eingebrachten Fetts kommen, sodass gelegentlich Nachbehandlungen sinnvoll sein können.

Die Haltbarkeit des transplantierten Eigenfetts wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen insbesondere die verwendete Technik bei der Entnahme und Übertragung des Fetts, die Qualität des Fettgewebes sowie die Nachsorge nach dem Eingriff.

Auch der allgemeine Gesundheitszustand, Lebensstil und individuelle Stoffwechsel spielen eine Rolle.

Rauchen, starke Gewichtsschwankungen oder bestimmte Grunderkrankungen können die Einheilrate und das dauerhafte Volumen negativ beeinflussen. Eine sorgfältige Auswahl und Vorbereitung der Fettzellen sowie eine fachgerechte Behandlung unterstützen ein langfristig stabiles Ergebnis.

Die Haltbarkeit des transplantierten Eigenfetts wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Dazu gehören vor allem die angewandte Entnahme- und Transplantationstechnik, die Qualität und Vorbereitung des Fettgewebes sowie eine sorgfältige Nachsorge nach dem Eingriff.

Auch der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, dessen Lebensstil und Stoffwechsel spielen eine wichtige Rolle, da sie die Einheilung und das langfristige Volumen des eingebrachten Fetts maßgeblich bestimmen. Rauchen, starke Gewichtsschwankungen oder bestehende Grunderkrankungen können das Ergebnis negativ beeinflussen.

Eine professionelle Durchführung und konsequente Nachsorge sind daher entscheidend für ein dauerhaft stabiles Resultat.

Nach der Entnahme des Fetts werden die Entnahmestellen in der Regel mit sterilen Pflastern oder Verbänden abgedeckt, um Infektionen zu vermeiden. Wir empfehlen das Tragen der Kompressionskleidung, damit die Haut sich besser zurückbildet und Schwellungen reduziert werden. Sie erhalten hierzu individuelle Informationen im Rahmen der Beratung und Behandlung.

Die betroffenen Bereiche sollten zudem vor übermäßiger Belastung und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Bei Bedarf können leichte Schmerzmittel und regelmäßige Kontrolle durch den behandelnden Arzt zur Unterstützung der Heilung beitragen.

  • Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es zu Schwellungen, Blutergüssen und Schmerzen kommen.
  • Selten entstehen Infektionen oder Entzündungen an den behandelten Stellen.
  • Das transplantierte Fett kann teilweise vom Körper abgebaut werden, sodass das Ergebnis nicht immer dauerhaft ist.
  • Vereinzelt bilden sich kleine Knötchen oder Unebenheiten im Gewebe.
  • Allergische Reaktionen sind sehr selten, da körpereigenes Fett verwendet wird.
  • Die Risiken werden durch eine fachgerechte Behandlung und sorgfältige Nachsorge deutlich reduziert.

Das übertragbare Volumen von Eigenfett variiert je nach Körperregion und individuellen Voraussetzungen. In der Regel werden zwischen 50 und 300 Milliliter pro Behandlung eingesetzt, wobei größere Mengen beispielsweise im Bereich des Gesäßes oder der Brust möglich sind.

Ihr Arzt entscheidet entsprechend der gewünschten Ergebnisse und Ihrer körperlichen Situation, wie viel Fett sinnvoll übertragen werden kann.

Eine Eigenfettbehandlung kann in der Regel mehrfach und sicher wiederholt werden, sofern ausreichend Spenderfett vorhanden ist und keine medizinischen Gründe dagegen sprechen.

Zwischen den einzelnen Sitzungen sollte jedoch ein ausreichender Abstand, also mindestens 3 Monate liegen, damit das transplantierte Fett optimal einheilen und das endgültige Ergebnis beurteilt werden kann. Ihr behandelnder Arzt wird individuell einschätzen, wie viele Behandlungen sinnvoll und sicher sind.

  • Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es zu Schwellungen, Blutergüssen und Schmerzen kommen.
  • Selten entstehen Infektionen oder Entzündungen an den behandelten Stellen.
  • Das transplantierte Fett kann teilweise vom Körper abgebaut werden, sodass das Ergebnis nicht immer dauerhaft ist.
  • Vereinzelt bilden sich kleine Knötchen oder Unebenheiten im Gewebe.
  • Allergische Reaktionen sind sehr selten, da körpereigenes Fett verwendet wird.
  • Die Risiken werden durch eine fachgerechte Behandlung und sorgfältige Nachsorge deutlich reduziert.

Heilung und Nachsorge

Die Heilungsphase nach einer Eigenfettunterspritzung dauert meist etwa zwei bis vier Wochen – einmal an der Entnahmestellung und einmal im Implantationsbereich. In dieser Zeit können leichte Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle auftreten, die normalerweise rasch abklingen. Meist sind Sie nach wenigen Tagen wieder alltagstauglich und können Ihren gewohnten Aktivitäten schrittweise nachgehen.

  • Viel trinken: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt die Heilung.
  • Frische, nährstoffreiche Lebensmittel wählen (z. B. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte).
  • Auf genügend Eiweiß achten, z. B. durch Fisch, mageres Fleisch, Hülsenfrüchte oder Milchprodukte.
  • Verzicht auf Alkohol und Nikotin, da diese die Durchblutung und das Einwachsen des Fetts beeinträchtigen können.
  • Vitaminreiche Ernährung fördert die Regeneration der Haut und des Gewebes.
  • Zuckerhaltige Speisen sind ausdrücklich erlaubt, da Insulin das Einwachsen von Fettzellen erleichtern soll

 

Diese Empfehlungen erleichtern die Heilung und sorgen dafür, dass das transplantierte Eigenfett optimal anwachsen kann.

  • Den Kopf hoch lagern und körperliche Anstrengung in den ersten Tagen vermeiden.
  • Auf blutverdünnende Medikamente wie Aspirin verzichten, sofern nicht ärztlich verordnet.
  • Geduld haben: Schwellungen und Blutergüsse sind meist vorübergehend und bilden sich nach einigen Tagen bis Wochen zurück.
  • Bei starken Schmerzen, anhaltender Schwellung oder anderen ungewöhnlichen Symptomen unbedingt den behandelnden Arzt kontaktieren.

In der Regel können Sie nach einer Eigenfettbehandlung nach kurzer Zeit wieder Ihren gewohnten Alltag aufnehmen. Allerdings empfiehlt es sich, in den ersten Tagen körperliche Anstrengungen zu vermeiden, ausreichend Ruhe zu gönnen und die ärztlichen Nachsorgeempfehlungen zu beachten. Sie erhalten von uns individuelle Hilfestellungen bzw. Empfehlungen zum Verhalten nach dem Eingriff.

Je nach Umfang des Eingriffs und individueller Heilung kann es sinnvoll sein, einige Tage frei zu nehmen oder bestimmte Aktivitäten vorübergehend zu reduzieren.

  • Für die Empfängerregion gilt: Die behandelten Areale sollte nicht gekühlt und nicht komprimiert werden, um den Fettzellen ein Einwachsen zu ermöglichen. Meist werden Watteverbände angelegt. Auch Scherkräfte sollten vermieden werden
  • Den Kopf hoch lagern und körperliche Anstrengung in den ersten Tagen meiden.
  • Auf blutverdünnende Medikamente wie Aspirin verzichten, sofern nicht ärztlich verordnet.
  • Geduld haben: Schwellungen und Blutergüsse sind meist vorübergehend und bilden sich nach einigen Tagen bis Wochen zurück.
  • Bei starken Schmerzen, anhaltender Schwellung oder ungewöhnlichen Symptomen unbedingt den behandelnden Arzt kontaktieren.
  • Individuelle Nachsorgeempfehlungen und Unterstützung durch Ihren Arzt beachten, um die Heilung optimal zu fördern.
  • Das Tragen von Kompressionswäsche im Entnahmebereich kann notwendig sein. Nach einer Eigenfettbehandlung wird empfohlen, Kompressionskleidung in der Regel für etwa zwei bis vier Wochen zu tragen. Dies unterstützt die Heilung, minimiert Schwellungen und hilft dabei, das transplantierte Fett optimal einheilen zu lassen. Die genaue Dauer kann je nach behandelter Körperregion und individuellen Voraussetzungen variieren; Ihr behandelnder Arzt gibt Ihnen hierzu eine persönliche Empfehlung.

Um das erfolgreiche Anwachsen des Eigenfetts zu unterstützen, ist es wichtig, die Nachsorgeempfehlungen sorgfältig zu befolgen und auf ausreichend Ruhe zu achten.

Sie erhalten von uns individuelle, leicht verständliche Hilfestellungen, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind – so können Sie ganz unkompliziert zum bestmöglichen Ergebnis beitragen.

Nach einer Eigenfettbehandlung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Schmerzbehandlung zur Verfügung. In den ersten Tagen nach dem Eingriff werden in der Regel leichte bis mäßige Schmerzen mit handelsüblichen Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Ibuprofen behandelt.

Ihr behandelnder Arzt kann Ihnen zudem individuell abgestimmte Empfehlungen geben, um Beschwerden gezielt zu lindern. Körperliche Schonung unterstützen den Heilungsprozess und tragen zu einer schnellen Besserung bei.

Sollten stärkere Schmerzen auftreten, wenden Sie sich bitte zeitnah an Ihre Praxis, damit gegebenenfalls weitere Maßnahmen eingeleitet werden können.

Mikrofett und Nanofett sind zwei verschiedene Formen von aufbereitetem Eigenfett, die bei einer Behandlung verwendet werden.

Mikrofett besteht aus kleinen Fettteilchen und eignet sich besonders gut, um Volumen in bestimmten Bereichen des Körpers oder Gesichts zu schaffen.

Nanofett enthält keine intakten Fettzellen mehr, es handelt sich um stark mechanisch emulgiertes Fett, beinhaltet aber Stammzellen und Wachstumsfaktoren. Es eignet sich nicht zum Volumenaufbau, sondern eher zur Verbesserung der Hautstruktur

Beide Methoden nutzen Ihr eigenes Fett, aber Nanofett wirkt eher auf die Haut, während Mikrofett das Gewebe auffüllt.

Das endgültige Ergebnis einer Eigenfettbehandlung ist in der Regel nach etwa 3 Monaten sichtbar. In den ersten Wochen kann es zu Schwellungen kommen, die sich jedoch allmählich zurückbilden. Sobald das transplantierte Fett vollständig eingeheilt ist und sich das Gewebe stabilisiert hat, kann das Resultat zuverlässig beurteilt werden.

Die Erfolgsquote von Eigenfettbehandlungen ist in der Regel hoch, da körpereigenes Fettgewebe gut vertragen wird und das Risiko von Abstoßungsreaktionen sehr gering ist. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass etwa 60 bis 80 Prozent des transplantierten Fetts dauerhaft einheilen, wobei das genaue Ergebnis von individuellen Faktoren wie Technik, Nachsorge und Gesundheitszustand abhängt.

Dennoch kann es im Laufe der Zeit zu einem teilweisen Abbau des eingebrachten Fetts kommen, sodass gelegentlich Nachbehandlungen sinnvoll sein können.

Die Haltbarkeit des transplantierten Eigenfetts wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen insbesondere die verwendete Technik bei der Entnahme und Übertragung des Fetts, die Qualität des Fettgewebes sowie die Nachsorge nach dem Eingriff.

Auch der allgemeine Gesundheitszustand, Lebensstil und individuelle Stoffwechsel spielen eine Rolle.

Rauchen, starke Gewichtsschwankungen oder bestimmte Grunderkrankungen können die Einheilrate und das dauerhafte Volumen negativ beeinflussen. Eine sorgfältige Auswahl und Vorbereitung der Fettzellen sowie eine fachgerechte Behandlung unterstützen ein langfristig stabiles Ergebnis.

Die Haltbarkeit des transplantierten Eigenfetts wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Dazu gehören vor allem die angewandte Entnahme- und Transplantationstechnik, die Qualität und Vorbereitung des Fettgewebes sowie eine sorgfältige Nachsorge nach dem Eingriff.

Auch der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, dessen Lebensstil und Stoffwechsel spielen eine wichtige Rolle, da sie die Einheilung und das langfristige Volumen des eingebrachten Fetts maßgeblich bestimmen. Rauchen, starke Gewichtsschwankungen oder bestehende Grunderkrankungen können das Ergebnis negativ beeinflussen.

Eine professionelle Durchführung und konsequente Nachsorge sind daher entscheidend für ein dauerhaft stabiles Resultat.

Nach der Entnahme des Fetts werden die Entnahmestellen in der Regel mit sterilen Pflastern oder Verbänden abgedeckt, um Infektionen zu vermeiden. Wir empfehlen das Tragen der Kompressionskleidung, damit die Haut sich besser zurückbildet und Schwellungen reduziert werden. Sie erhalten hierzu individuelle Informationen im Rahmen der Beratung und Behandlung.

Die betroffenen Bereiche sollten zudem vor übermäßiger Belastung und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Bei Bedarf können leichte Schmerzmittel und regelmäßige Kontrolle durch den behandelnden Arzt zur Unterstützung der Heilung beitragen.

Eine Eigenfettbehandlung kann in der Regel mehrfach und sicher wiederholt werden, sofern ausreichend Spenderfett vorhanden ist und keine medizinischen Gründe dagegen sprechen.

Zwischen den einzelnen Sitzungen sollte jedoch ein ausreichender Abstand, also mindestens 3 Monate liegen, damit das transplantierte Fett optimal einheilen und das endgültige Ergebnis beurteilt werden kann. Ihr behandelnder Arzt wird individuell einschätzen, wie viele Behandlungen sinnvoll und sicher sind.

In den ersten Wochen nach einer Eigenfetttransplantation sollten Sie auf intensive Sportarten verzichten, besonders solche mit hoher körperlicher Belastung oder Druck auf die behandelten Bereiche.

Nach Rücksprache mit Ihrem Arzt können Sie meist mit leichter Bewegung wie Spaziergängen oder moderatem Radfahren beginnen, sobald das Heilungsstadium fortgeschritten ist. Generell empfiehlt sich, erst nach vollständiger Heilung wieder mit anspruchsvollen Aktivitäten wie Joggen, Krafttraining oder Mannschaftssport zu starten, um das Ergebnis nicht zu gefährden.

Warum sollte ich in die Praxisklinik am Markt kommen?

  • Zentrale Lage in Leipzig mit barrierefreiem Zugang – alle wichtigen Bereiche sind für Rollstuhlnutzer und Menschen mit eingeschränkter Mobilität erreichbar.
  • Moderne Ausstattung und neueste medizinische Technik sorgen für eine sichere und angenehme Behandlung.
  • Fachliche Kompetenz und Beratung:Unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie werden als sehr kompetent, verständnisvoll und ehrlich wahrgenommen und bewertet. Viele Patienten betonen, dass keine unrealistischen Versprechungen Gemacht werden
  • Das erfahrene Team nimmt sich Zeit für eine persönliche und ausführliche Beratung, auch in leicht verständlicher Sprache.
  • Individuelle Behandlungskonzepte, die auf Ihre Gesundheit und Bedürfnisse zugeschnitten sind.
  • Flexible Terminvergabe und kurze Wartezeiten erleichtern die Planung Ihres Besuchs.
  • Hervorragende Vor- und Nachsorge: Ein zentraler Punkt in den Bewertungen unserer Patienten ist die umfassende Betreuung rund um operative Eingriffe. Viele Patienten geben an, dass sie sich durch die strukturierte Nachsorge besonders sicher gefühlt haben.
  • Wohlfühlatmosphäre: Unsere Räumlichkeiten im Herzen Leipzigs (Markt 16) werden als einladend beschrieben, sodass sich unsere Patienten bereits beim Betreten gut aufgehoben fühlen.

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