Brustvergrößerung in Leipzig (Augmentationsplastik)

Von vielen Frauen wird der Wunsch nach größeren, volleren Brüsten geäußert. Die Gründe für einen OP-Wunsch sind vielfältig und sehr persönlich. Für viele unserer Patientinnen stellt eine zu kleine Brust eine enorme seelische Belastungen dar, die sich in ausgeprägter Scham und einem mangelnden Selbstwertgefühl äußern kann.

Wir helfen Ihnen gern weiter:

Verantwortung und Sorgfalt werden in der Praxisklinik am Markt stets großgeschrieben. In einem ersten Beratungsgespräch nehmen wir uns die notwendige Zeit für Sie, um Ihre Wünsche und die chirurgischen Möglichkeiten zu erörtern. Wir arbeiten mit sicheren, hochwertigen Implantaten renommierter Hersteller in unterschiedlichen Formen und Strukturen, die wir gemeinsam mit Ihnen gemäß Ihrer Wünsche und Vorstellungen auswählen. Die Augmentation der Brust zählt zu den bekanntesten Eingriffen im Bereich der Ästhetischen Chirurgie.

Bei sehr stark erschlafften Brüsten, wie nach Schwangerschaften oder einem starken Gewichtsverlust, ist häufig eine Operation zur Bruststraffung sinnvoll. Hierbei wird der Hautmantel der Brust durch spezielle Techniken verkleinert und die Brustwarze versetzt. In Abhängigkeit vom Gesamtbefund kann die Brustvergrößerung dann auch mit einer Straffungsoperation kombiniert werden.

Kurzinformation
OP-Dauer: ca. 1-3 Stunden

Narkose: Vollnarkose

Klinikaufenthalt: 1 Nacht

Nachbehandlung: keine sportlichen Aktivitäten, körperliche Arbeit in den ersten 4-6 Wochen sowie Tragen eines speziellen Gurtes

Alternative Operationsbezeichnungen:
- Augmentationsplastik
- Brustaugmentation
- Mamma-Augmentation
- Mamma-Augmentationsplastik

Welche unterschiedlichen Ausgangssituationen gibt es für eine Brustvergrößerung?

Eine Brustvergrößerung mit Hilfe eines Brustimplantates kann sinnvoll bei zu kleinen oder mäßig erschlafften Brüsten sein, sowohl bei einem seit der Pubertät vorbestehenden Befund, als auch altersbedingt oder zum Beispiel nach einer Schwangerschaft. Eine Brustvergrößerung mit Hilfe eines Brustimplantates kann sinnvoll bei zu kleinen oder mäßig erschlafften Brüsten sein, sowohl bei einem seit der Pubertät vorbestehenden Befund, als auch altersbedingt oder zum Beispiel nach einer Schwangerschaft in vielen Fällen mit unterschiedlich großen Brustimplantaten ausgeglichen werden.

Bei sehr stark erschlafften Brüsten, wie nach Schwangerschaften oder einem starken Gewichtsverlust, ist häufig eine operative Bruststraffung (Mastopexie) sinnvoll. Hierbei wird der Hautmantel der Brust durch spezielle Techniken verkleinert, die Brustdrüse durch sogenannte ,,Innerer-BH-Techniken“ stabilisiert und die Brustwarze schließlich nach oben versetzt. In Abhängigkeit vom Gesamtbefund kann in einzelnen Fällen die Brustvergrößerung dann auch mit einer Straffungsoperation kombiniert werden.

Wie wird der operative Eingriff durchgeführt?

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten versuchen unsere erfahrenen Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie die später entstehenden Narben möglichst klein zu gestalten. Hierzu stehen uns grundsätzlich verschiedene Zugangswege zum Einbringen des Implantates zur Verfügung. In den meisten Fällen wählen wir den Zugang im Bereich der Unterbrustfalte.

Je nach Ausgangssituation und Veränderungswunsch wird das einzusetzende Implantat direkt hinter die Brustdrüse bzw. Brustgewebe (subglandulär) oder unter den großen Brustmuskel (submuskulär) platziert. Alternativ gibt es auch die Dual-Plane-Technik (auch als Tebetts-Methode bezeichnet).

Welche Implantate gibt es und welche Größe ist sinnvoll?

Grundsätzlich unterscheiden sich die Brustimplantate in folgenden Punkten:

- Form (anatomische oder runde Implantate)
- Oberflächenbeschaffenheit
- Material
- Größe
- Gewicht
- Kohäsivität

Welches Implantat in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist, erörtern wir mit Ihnen in einem individuellen Beratungsgespräch. Dabei berücksichtigen wir Ihre individuellen Voraussetzungen und Ihr gewünschtes Ergebnis.

Gibt es ein Risiko bei der Brustoperation?

Jeder medizinische Eingriff ist auch mit Risiken verbunden. Im Rahmen Ihrer individuellen Beratung besprechen wir mit Ihnen alle allgemeinen und spezifischen ein Ihrem Fall relevanten Risiken.

Nach Brustvergrößerungen mit Implantaten kann es in ca. 3-5% der Fälle zu einer sogenannten Kapselfibrose kommen. Dass der Körper eine zarte bindegewebige Hülle um das Implantat bildet, ist eine normale und auch gewünschte Reaktion. Nur wenn es zu einer Verdickung der Kapsel kommt, spricht man von einer Kapselfibrose und dies kann in Extremfällen zu Schmerzen und Formveränderungen der Brust führen. Eine Korrekturoperation ist dann häufig sinnvoll.

Zudem können in seltenen Fällen Schwellungen, Infektionen oder Sensibilitätsstörungen der Brustwarzen nach der Brustoperation auftreten.

 

Informationen zur Heilung nach Ihrer Behandlung

In den ersten Tagen nach der Mamma-Augmentationsplastik können Schmerzen vorhanden sein. Unserer Erfahrung nach sind diese durch entsprechende Schmerzmedikamente gut zu behandeln.

Unmittelbar nach der Operation erhalten Sie einen speziellen Gürtel angelegt, welchen Sie ca. sechs Wochen tragen müssen. In einzelnen Fällen kann auch ein Kompressions-BH sinnvoll sein. In diesem Zeitraum sollten Sie auch auf Sport und Sauna verzichten.

Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema Brustvergrößerung?

Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Bei einem persönlichen Beratungstermin in unserer Praxis in Leipzig sprechen wir gemeinsam über Ihre Fragen zur Brustvergrößerung und zeigen Ihnen alle für Sie in Frage kommenden Möglichkeiten.

Nutzen Sie unsere umfangreiche Erfahrung im Bereich der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie für Ihre Brust-Op.