Eigenbluttherapie – das Plasma-Lifting (PRP-Therapie, Dracula- oder Vampir-Therapie)

Die Eigenbluttherapie ist ein Naturheilverfahren, das seit Jahrhunderten bei unterschiedlichen Erkrankungen angewendet wird. In der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie rücken solche natürlichen Methoden gerade bei der Gesichtsverjüngung immer stärker in den Fokus. So hat sich die Eigenblutbehandlung zur Verbesserung der Hautqualität ihren festen Platz unter den natürlichen Anti-Aging-Methoden gesichert. Im Volksmund wird sie auch gerne Vampirlifting oder Dracula-Therapie genannt.

Beim Plasma-Lifting erfolgt die Stimulation der Haut mit Thrombozyten-reichem Plasma (Platelet Rich Plasma), das nach einer Blutentnahme und entsprechender Aufbereitung gewonnen und anschließend injiziert wird. Das Plasma besitzt viele Wachstumsfaktoren, die in der Zelltherapie bereits lange genutzt werden und eine Verdickung der Hautschicht und damit einen Straffungseffekt bewirken.
Diese Methode ist generell für das Gesicht, den Hals und das Dekolletee geeignet, auch bei dünner Unterlidhaut mit entsprechender Faltenbildung und dunklen Augenringen kann eine Verbesserung erreicht werden.

Auch bei vorzeitigem Haarausfall hat die Behandlung mit PRP einen positiven Effekt auf die Regeneration der Haarwurzeln.

Zur optimalen Wirksamkeit sollte das Plasma-Lifting in drei bis vier aufeinander folgenden Sitzungen durchgeführt werden, am besten im vierwöchigen Abstand.

Die Eigenblut-Therapie wirkt also wie eine Hautverjüngung mit einer Verbesserung der Hauttextur. Der Anti-Aging-Effekt dieser Gesichtsbehandlung hält bis zu zwei Jahre an.

Kurzinformationen
Behandlungsdauer-Dauer: 30 Minuten
Narkose: lokale Kühlung
Klinikaufenthalt: ambulant
Nachbehandlung: Kühlung, Hautpflege, ggf. Wiederholung der Behandlung
Gesellschaftsfähig: ca. 1 bis 3 Tage

Wünschen Sie weitere Informationen zum PRP-Verfahren? In einem persönlichen Gespräch werden wir Ihr Anliegen ausführlich besprechen und Ihnen alle Möglichkeiten einer Eigenbluttherapie aufzeigen.